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Sonntag, 7. Februar 2010

Frage (XCI)

Schaut ihr in den Spiegelschrank, wenn ihr in einer fremden Wohnung das Bad aufsucht?

Freitag, 22. Januar 2010

Heute Abend

Wäsche sortieren. (19:29)
60°-Wäsche waschen und aufhängen. (21:30)
40°-Wäsche waschen und aufhängen. (22:44)
Bett frisch beziehen. (19:48)
Kehricht rausbringen. (20:09)
Karton rausbringen. (20:09)
Florentiner backen*. (22:21)
Küche grob aufräumen. (20:36)

*) Schon wieder! ;-) Das sind die Lieblingsweihnachtsguetzli meines Vaters und ich backe sie ihm nun zum Geburtstag.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Frage (XC)

New York oder Hurtigruten?

Oder hat jemand einen noch besseren Vorschlag? (Ende März. Alleine. Ca. eine Woche.)

Dienstag, 19. Januar 2010

Prioritäten

Liebes Tagebuch

Heute will ich lieber lesen als schreiben.

Montag, 18. Januar 2010

Schlaf

Zum ersten Mal erwachte ich heute um 3 Uhr, liebes Tagebuch. Das war ein wenig eigenartig, denn es scheint keinen Äusseren Anlass gegeben zu haben, der mich aufgeweckt hat. Ich war jedenfalls ganz erstaunt, dass es noch nicht 6 Uhr war, denn dann erwache ich manchmal kurz vor dem Wecker von selbst. Ich stand aber trotzdem kurz auf, knuddelte die Katze, die auf dem Sofa schlief (danach war auch sie wach), ging aufs WC und trank etwas. Zurück im Bett las ich eine Weile. Gegen 4 Uhr löschte ich das Licht. Von da an lag ich in einem merkwürdigen Zustand zwischen wachen, dösen und schlafen da. Das merkwürdigste daran war wohl, dass ich diesen Zustand geniessen konnte. Ich ärgerte mich nicht, dass ich keinen Schlaf fand und ich sorgte mich nicht darum, wie es mir im Tagesverlauf mit so wenig Schlaf gehen würde. Ich genoss es, da zu liegen, die Bettwäsche zu spüren und noch nicht aufstehen zu müssen.
Aber natürlich war ich nicht ganz und gar sorglos: Mir fiel irgendwann ein, dass ich am Wochenende hätte waschen sollen und ich überlegte, was ich am Morgen noch anziehen konnte. Ich beschloss, um 6 Uhr eine Wäsche zu waschen. Diese könnte ich um 7 Uhr, kurz bevor ich aus dem Haus musste, rasch aufhängen. So hätte ich wenigstens am Dienstag wieder saubere Kleider in genügender Auswahl. Irgendwann stand ich nochmals auf um auf dem Wäscheplan nachzuschauen, wer heute mit Waschen dran war. Es war leider Frau B. Frau B. ist eine der Nachbarinnen, die die Waschküche manchmal abschliessen, wenn sie mit Waschen dran sind. Ich war also nicht sicher, ob ich um 6 Uhr tatsächlich waschen konnte. Zum Glück fiel mir ein, dass ich ja noch meinen kurzärmligen grauen Pullover mit dem Wasserfallkragen hatte, den ich mit einem langen T-Shirt drunter anziehen konnte. Das beruhigte mich.
Es wurde dann doch 6 Uhr und es war dann doch der Wecker, der mich weckte. Als erstes ging ich in den Keller hinunter und tatsächlich: Die Waschküchentüre war abgeschlossen. Statt Wäsche zu waschen wusch ich das Geschirr von gestern Abend ab.

Später fuhr ich mit dem Zug zur Arbeit und holte (wie üblich) einen Teil des Schlafes nach.
Bei der Arbeit kam Arbeit b wieder einmal zu kurz. Ich hoffe nur, dass ich Arbeit a heute so weit gebracht habe, dass sie mir morgen genügend Zeit für Arbeit b lässt, denn so langsam drängt dort die Zeit.
Am Abend war ich mit V. an einem Vortrag (dann doch noch zu einem b-Thema) in Zürich.
Auf der Heimfahrt im Zug ass ich Sandwich und Salat und las wieder in meinem wunderbaren Buch.

Sonntag, 17. Januar 2010

Frage (LXXXIX)

Was ist Freiheit?

Samstag, 16. Januar 2010

Kurzfassung

- Malen (weisses Abwaschbecken mit weissen Küchenkästchen, weissen Plättchen, gelber Abwaschmittelflasche und roter Tasse)
- Kino (Soul Kitchen mit Schwester)
- Essen (indisch mit Schwester)
- Trinken (im Rundgebäude mit Schwester)

Ausserdem habe ich heute den Versuch, Langlaufen (Skating) im Kurs zu erlernen für beendet erklärt.

Freitag, 15. Januar 2010

Touristin

Liebes Tagebuch,

als ich heute vor der Wahl stand, meinen Haushalt zu besorgen oder über den Hochnebel zu fahren, entschied ich mich für letzteres. Und dann entschied ich mich gleich nochmals, und zwar für die Touristentour auf den hiesigen Hausberg. Dieser Berg trohnt markant über der Stadt und wer hier lebt, sieht in täglich. Ich kann mich aber kaum erinnern, wann ich zum letzten Mal dort ganz oben gewesen bin. Gut möglich, dass es zwanzig Jahre her ist.

Deshalb liess ich heute am späten Vormittag die zwei Zwischenstationen der Gondel- und der Luftseilbahn links liegen und fuhr bis zum Gipfel auf gut 2000 m ü M, oder besser gesagt auf 7000 ft. An dem Berg befindet man sich nämlich in einer internationalen Welt. Alles ist mindestens in zwei Sprachen angeschrieben; vieles sogar in fünf Sprachen, wovon ich aber nur von zweien die Zeichen lesen kann.



An diesem Freitag Mitte Januar waren nicht sehr viele Menschen unterwegs. In der Gondel sass ich alleine, die Luftseilbahn teilte ich mit einem deutschen Paar, vier Amerikanerinnen, wovon die eine offensichtlich hier lebt und die anderen drei bei sich zu Besuch hatte, einer indischen Familie, deren Mitglieder miteinander Englisch mit diesem indischen Akzent sprachen und zwei Schweizer Rentnern mit ihren Schwyzerörgälikoffern.

Oben angekommen hörte man von der Aussichtsterrasse her Alphorntöne. Das Ständchen ging leider gerade zu Ende.
Ich spazierte durch den auch im Winter zugänglichen Teil der Felsengalerie, einen in den Berg gehauenen Tunnel mit fensterartigen Löchern die spektakuläre Ausblicke auf das Nebelmeer boten. Bei einem dieser Ausgucke stand eine Kerze mit einem Abschiedsbrief an einen Bruder und Sohn, in dem die Hoffnung beschrieben war, dass dieser Bruder und Sohn nun Frieden gefunden habe und verzeihen könne. Von dieser Stelle viel die Felswand sicher 100 m senkrecht ab.

Zurück auf der Aussichtsterrasse wickelte ich mich in drei Wolldecken (Swiss Army) und setzte mich in einen der roten Liegestühle mit den weissen Kreuzen. Fast wäre ich dort eingeschlafen. Ein paar Wolken begannen aber die Sonne zu verschleiern. Mit halber Kraft war sie dann doch nicht mehr warm genug. So ging ich ins Restaurant, wo sechs Männer aus Ägypten Raclette und Fondue gleichzeitig probierten. Sie äusserten darüber ein zurückhaltendes aber freundliches Urteil.
Als gegen zwei Uhr die Sonne immer schwächer wurde, wollte ich mich auf den Rückweg machen. Doch genau dann brachte ein älterer Gast die Nachricht ins Restaurant, wegen Stromausfalls könnten die Bahnen im Moment nicht fahren. Die Wartezeit vertrieb ich mir zuerst im Souvenirshop. Dann begab ich mich zurück ins Restaurant, wo alle wartenden Luftseilbahnpassagiere ein Getränk spendiert bekamen. Ich las in meinem mitgebrachten Buch während die zwei Rentner die ich von meiner Bergfahrt kannte auf ihren Schwyzerörgälis spielten.

Nach ziemlich genau einer Stunde fuhr die Luftseilbahn wieder und ich mit ihr bis zur oberen Zwischenstation. Dort lieh ich mir einen der vielen Schlitten (gratis! ohne Depot!) und fuhr auf ihm zur unteren Zwischenstation. Diese lag schon wieder knapp im Nebel. Das machte mir die Entscheidung leicht, nun wieder mit der Gondelbahn, bis ganz ins Tal hinunter zu fahren.

Die Niederschläge der letzten Tage

Nein. Ja. Vielleicht. Wenn...
Nein. Ja. Vielleicht. Wenn ich zu Besuch bin: grundsätzlich...
Mlle Différentielle (Gast) - 9. Feb, 00:51
Ich habe mich bisher...
Ich habe mich bisher nicht getraut, weil ich Gäste...
La Tortuga - 8. Feb, 23:33
ich tu's nicht. aber...
ich tu's nicht. aber die frage hab ich geklaut (aus...
Caro (Gast) - 8. Feb, 22:12
Ich war doch 100%ig davon...
Ich war doch 100%ig davon überzeugt, dass der...
Zueribaer (Gast) - 8. Feb, 21:49
Alternativ könnte...
Alternativ könnte man für den Fall der Entdeckung...
acqua - 8. Feb, 19:19
Aus deiner Geschichte...
Aus deiner Geschichte könnte man aber auch den...
acqua - 8. Feb, 19:16
Ist recht.
Ist recht.
acqua - 8. Feb, 19:12
Ja. Die Geräusche...
Ja. Die Geräusche können zum Problem werden....
acqua - 8. Feb, 19:12
Ich überlege seit...
Ich überlege seit gestern, welchen Gruss ich den...
acqua - 8. Feb, 19:07
Dass Ihnen der Inhalt...
Dass Ihnen der Inhalt des Schränkchens beim Öffnen...
acqua - 8. Feb, 19:05

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Zuletzt aktualisiert: 9. Feb, 00:51

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