ich glaube einfach, als frau hat man mal grundsätzlich die gedanken kind oder nicht kind. das ist einfach von natur aus so gegeben, dass sich frau irgendwann entscheiden muss. und es gibt frauen, die sich bewusst dagegen entscheiden und solche, die sagen, ich will erst kinder, wenn ich den richtigen partner dafür habe.
wenn man sich als frau alleine dafür entscheidet, dass man ein kind möchte, was ich übrigens sehr verständlich finde, muss man sich dann eben überlegen, was heisst das organisatorisch, job, kinderbetreuung, geld, haushalt, wer betreut, wenn ich krank bin (grippe, wo man 3 tage mit fieber flach liegt, reicht bereits...) etc.
und wenn du das gefühl hast, dass dies alles geregelt ist, oder regelbar ist (realistisch, nicht nur zum bauch heraus im stil von "eine kinderkrippe find ich dann schon, wenns soweit ist"), dann hast du dir schon gute voraussetzungen geschaffen.
und mit anstrengend meinte ich tatsächlich anstrengend und nicht nur herausfordernd etc.
wenn man alleinerziehend ist als dauerzustand, dann hat man vielleicht niemanden, der einem mitunterstützt, wenn man abens müde von der arbeit kommt und am wochenende so tot von der woche ist, dass man eigentlich nur 2 tage im bett bleiben möchte und die kinder sind dann in diesem moment, wo man sich überfordert fühlt, ganz einfach zusätzliche menschen, die eben auch noch etwas von dir wollen, wenn null energie mehr da ist. und das finde ich keine herausforderung mehr, sondern eben nur noch anstrengend.
und nein, ich hätte zu keinem zeitpunkt nie meine kinder wieder hergegeben. aber ich würde, wenn ich nochmals wählen könnte, keine mehr wollen, weil ich ihnen nicht die mutter sein konnte, die ich von mir erwarte zu sein.
Dass ihr sagt, dass ihr die Kinder unter den gleichen Umständen kein zweites Mal würdet haben wollen, gibt mir zu denken. Wisst ihr denn auch, wie eure Kinder das sehen? (Jedenfalls diejenigen, die schon gross genug sind, um Auskunft zu geben...)
All das Anstrengende (das scheint ja doch ein treffendes Wort zu sein) kenne ich aus einigermassen naher Nähe und habe es mit dem Kopf glaubs auch erfasst. Es ist das, was mir zur Hauptsache Angst vor dem Kinder haben macht. Aber wie es für mich wirklich sein wird, werde ich ohne eigene Erfahrung nie wissen.
wenn man sich als frau alleine dafür entscheidet, dass man ein kind möchte, was ich übrigens sehr verständlich finde, muss man sich dann eben überlegen, was heisst das organisatorisch, job, kinderbetreuung, geld, haushalt, wer betreut, wenn ich krank bin (grippe, wo man 3 tage mit fieber flach liegt, reicht bereits...) etc.
und wenn du das gefühl hast, dass dies alles geregelt ist, oder regelbar ist (realistisch, nicht nur zum bauch heraus im stil von "eine kinderkrippe find ich dann schon, wenns soweit ist"), dann hast du dir schon gute voraussetzungen geschaffen.
und mit anstrengend meinte ich tatsächlich anstrengend und nicht nur herausfordernd etc.
wenn man alleinerziehend ist als dauerzustand, dann hat man vielleicht niemanden, der einem mitunterstützt, wenn man abens müde von der arbeit kommt und am wochenende so tot von der woche ist, dass man eigentlich nur 2 tage im bett bleiben möchte und die kinder sind dann in diesem moment, wo man sich überfordert fühlt, ganz einfach zusätzliche menschen, die eben auch noch etwas von dir wollen, wenn null energie mehr da ist. und das finde ich keine herausforderung mehr, sondern eben nur noch anstrengend.
und nein, ich hätte zu keinem zeitpunkt nie meine kinder wieder hergegeben. aber ich würde, wenn ich nochmals wählen könnte, keine mehr wollen, weil ich ihnen nicht die mutter sein konnte, die ich von mir erwarte zu sein.
All das Anstrengende (das scheint ja doch ein treffendes Wort zu sein) kenne ich aus einigermassen naher Nähe und habe es mit dem Kopf glaubs auch erfasst. Es ist das, was mir zur Hauptsache Angst vor dem Kinder haben macht. Aber wie es für mich wirklich sein wird, werde ich ohne eigene Erfahrung nie wissen.