oha - wenn es auf den ersten blick nicht einsichtig ist, hätte sie dir das halt im vorfeld sagen müssen - oder *herumfabulier* ist es vielleicht darum gegangen, dass sie dem auftraggeber weismachen wollte, dass sie dinge persönlich macht, die sie tatsächlich an eine mitarbeiterin delegiert hat?
Dass sie mir das hätte sagen müssen finde ich eben auch. Denn alles andere würde ja heissen, dass ich zu ungeschickt wäre, die Situation richtig einzuschätzen. Ich sehe aber noch immer keinen Grund, warum der Auftraggeber die Information nicht haben soll. - Ausser eben dem von dir genannten. Aber auch diesen Fall könnte ich nicht wirklich nachvollziehen denn der mir zugewiesene Arbeitsschritt erachte ich nicht als extrem ausschlaggebend, da es sich eher um ein vorbereitendes "Zuarbeiten" für die Chefin handelt.
Aber das sind ohnehin alles Spekulationen. Ich werde das mit ihr direkt klären müssen. Was mir an der Sache aber auch unangenehm ist, ist dass ich sie in den paar Wochen die wir erst zusammenarbeiten nicht zum ersten Mal falsch einschätze bzw. eine Situation anders einschätze als sie. Das sind nicht gerade ideale Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit.
Aber das sind ohnehin alles Spekulationen. Ich werde das mit ihr direkt klären müssen. Was mir an der Sache aber auch unangenehm ist, ist dass ich sie in den paar Wochen die wir erst zusammenarbeiten nicht zum ersten Mal falsch einschätze bzw. eine Situation anders einschätze als sie. Das sind nicht gerade ideale Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit.