Schließlich wissen Arbeitgeber selbst, wie schwer es ist gutes Personal zu finden.
Sie sind geübt darin, ihr brennendes Interesse am Bewerber ihrer Wahl zu verbergen, hoffen aber selbst, dass sie eine Zusage bekommen.
Dein neuer Arbeitgeber braucht ein "Ja" von Dir.
Vielleicht hält er es ja selbst nicht bis Ende Mai aus ;-)
Vielleicht hast du ja Recht, schliesslich wollen der Arbeitvergeber und ich beide etwas voneinander. Trotzdem, für ihn ist die Entscheidung etwas weniger existenziell. Und ausserdem sind mir all die Absageschreiben in meinem Büroschrank Grund zum Bibbern genug.
Kümmere Dich nicht um Vergangenheit.
Hättest Du den Schrank voller alter Zusagen, würde es Dir auch nicht helfen.
Realistische Zuversicht hilft weiter. Ich denke an Dich.
Woraus sonst soll ich meine Lehren ziehen wenn nicht aus der Vergangenheit? Ein Schrank voller Zusagen würde a) mein Selbstvertrauen stärken und b) beweisen, dass ich auf dem Arbeitsmarkt gefragt bin. Das würde sogar sehr viel helfen. Im Moment. Sobald die Sache entschieden ist, jedenfalls wenn sie in meinem Sinne entschieden wird, wird der Büroschrankinhalt bedeutungslos. Aber bis dahin stellt er fast den einzigen Erfahrungswert dar. - Aber daneben übe ich mich auch in realistischer Zuversicht. Danke dir.
Wieso solltest Du bibbern ...
Sie sind geübt darin, ihr brennendes Interesse am Bewerber ihrer Wahl zu verbergen, hoffen aber selbst, dass sie eine Zusage bekommen.
Dein neuer Arbeitgeber braucht ein "Ja" von Dir.
Vielleicht hält er es ja selbst nicht bis Ende Mai aus ;-)
Akten in Büroschränken sind Vergangenheit.
Hättest Du den Schrank voller alter Zusagen, würde es Dir auch nicht helfen.
Realistische Zuversicht hilft weiter. Ich denke an Dich.