Frau acqua im Wasser 2
Heute verlegte ich mein sonntägliches Schwimmtraining zum ersten Mal in den See. Das Mittelmeer habe ich dieses Jahr ja schon getestet und das Hallenbad sowieso.
Noch an Land fühlte ich mich unter all den Familien und Sonnenbadern im Strandbad zwar etwas fehl am Platze. Nur ein paar Kinder und noch weniger Erwachsene hielten sich im Wasser auf. Schwimmbrille und Pulsuhr zog ich mir deshalb so unauffällig wie möglich an. Dann nahm ich die Leiter, welche vom Steg direkt ins tiefe Wasser führt. Die Kälte nahm mir einen Moment den Atem, aber sie hatte nicht jene Qualität, die mir ein Eintauchen jeweils fast unmöglich macht. Der See musste also so 18 bis 19 Grad warm sein.
Ich schwamm zur nächstgelegenen Boje hinaus und dann zwischen den vier Bojen die den Schwimmbereich abgrenzen hin und her. Wegen der Wellen - schliesslich war Sonntag Mittag und auf dem See war viel Verkehr - und weil ich wegen der Kälte noch etwas schnell atmete, hatte ich zuerst Mühe, den Rhythmus zu finden. Nach ein paar Minuten wurde das Schwimmen aber zum Genuss: die Kühle auf und unter meiner Haut, das glitzernde Sonnenlicht, keine anderen Schwimmer, die mir den Platz streitig machten. Wunderbar!
Nach gut zwanzig Minuten wurde die Kälte jedoch etwas unangenehm, so als wäre sie nun tiefer in mich hineingedrungen. Deshalb schwamm nach einer halben Stunde zurück zum Steg. An Land wechselte ich zwei drei Sätze mit dem Bademeister, welcher meine Runden anscheinend beobachtet hatte und nun anerkennend kommentierte. Er bestätigte auch meine Temperaturschätzung: Das Wasser hatte 18.5 Grad.
Nach einer warmen Dusche und einer Nussstange und einem Kaffee im Strandbadkaffee ging ich zufrieden nach Hause.
X-güse, liebe Leser, ich muss mit meinen sportlichen Aktivitäten hier ein wenig angeben. Aber wie sonst kommt man zu Lob? Die heutige Aktion plane ich jedoch so oder so zu wiederholen.
Noch an Land fühlte ich mich unter all den Familien und Sonnenbadern im Strandbad zwar etwas fehl am Platze. Nur ein paar Kinder und noch weniger Erwachsene hielten sich im Wasser auf. Schwimmbrille und Pulsuhr zog ich mir deshalb so unauffällig wie möglich an. Dann nahm ich die Leiter, welche vom Steg direkt ins tiefe Wasser führt. Die Kälte nahm mir einen Moment den Atem, aber sie hatte nicht jene Qualität, die mir ein Eintauchen jeweils fast unmöglich macht. Der See musste also so 18 bis 19 Grad warm sein.
Ich schwamm zur nächstgelegenen Boje hinaus und dann zwischen den vier Bojen die den Schwimmbereich abgrenzen hin und her. Wegen der Wellen - schliesslich war Sonntag Mittag und auf dem See war viel Verkehr - und weil ich wegen der Kälte noch etwas schnell atmete, hatte ich zuerst Mühe, den Rhythmus zu finden. Nach ein paar Minuten wurde das Schwimmen aber zum Genuss: die Kühle auf und unter meiner Haut, das glitzernde Sonnenlicht, keine anderen Schwimmer, die mir den Platz streitig machten. Wunderbar!
Nach gut zwanzig Minuten wurde die Kälte jedoch etwas unangenehm, so als wäre sie nun tiefer in mich hineingedrungen. Deshalb schwamm nach einer halben Stunde zurück zum Steg. An Land wechselte ich zwei drei Sätze mit dem Bademeister, welcher meine Runden anscheinend beobachtet hatte und nun anerkennend kommentierte. Er bestätigte auch meine Temperaturschätzung: Das Wasser hatte 18.5 Grad.
Nach einer warmen Dusche und einer Nussstange und einem Kaffee im Strandbadkaffee ging ich zufrieden nach Hause.
X-güse, liebe Leser, ich muss mit meinen sportlichen Aktivitäten hier ein wenig angeben. Aber wie sonst kommt man zu Lob? Die heutige Aktion plane ich jedoch so oder so zu wiederholen.
acqua - 14. Jun, 21:27
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