Authentizität
Bei mir bleiben. Nicht eine Rolle spielen. Nicht etwas darstellen wollen, was ich nicht bin. Mich meiner Gefühle bewusst sein und entsprechend handeln. Das alles meine ich mit dem Begriff Authentizität.
Es gibt Menschen, die möchten etwas sein das sie nicht sind. Sie haben ein Bild von sich selber, das sich nicht mit der Wirklichkeit deckt und müssen es deswegen dauernd herbeireden. Sie binden zum Beispiel jedem auf die Nase wie spontan sie sind oder wie jung geblieben oder meinetwegen auch wie tierlieb. Wären sie authentisch, würden sie nicht so viel Energie darauf verwenden müssen zu zeigen, wer sie angeblich sind, sondern sie würden einfach sein. Diese Menschen täuschen auch sich selber.
Manche Menschen täuschen zwar nicht sich selber aber ihrem Umfeld etwas vor. Hier fallen mir vor allem Männer ein, die mit ihrem angeblichen Status prahlen und vorgeben reich und erfolgreich zu sein. Sicher gibt es hierzu ein weibliches Pendent.
Ich kenne ein Paar, liebe Freunde von mir, die können fast nie beim Gewöhnlichen bleiben. Sie müssen für sich immer eine ausgefallene Variante von allem finden: spezielles Haus, ausgeflippte Hochzeit, nicht alltägliche Namen für ihre Kinder. Es ist super, wenn jemand nicht in den Traditionen verhaften muss. Aufgezwungene Traditionen können die Menschen von etwas Neuem fern halten das ihnen besser entsprechen würde. Aber manchmal ist es eben auch das Gewöhnliche, vielleicht auch das Klassische, was einem Menschen besser entspricht als eine fast krampfhaft gesuchte originelle Lösung.
Ich selber bin unauthentisch, wenn ich nicht bei mir bleibe. Wenn ich meine Gefühle nicht zeigen will oder wenn ich sie sogar selbst nicht erkannt habe. Ich fange in solchen Situationen oft an herumzuhampeln. Manchmal werde ich rauh oder gar verletzend, damit ich meine eigene Weichheit und Verletzlichkeit nicht zeigen muss. Davon will ich weg kommen. Aber es stimmt, was canela sagt: Es braucht manchmal Mut, sich selber zu bleiben und sich selber zu zeigen.
Es gibt Menschen, die möchten etwas sein das sie nicht sind. Sie haben ein Bild von sich selber, das sich nicht mit der Wirklichkeit deckt und müssen es deswegen dauernd herbeireden. Sie binden zum Beispiel jedem auf die Nase wie spontan sie sind oder wie jung geblieben oder meinetwegen auch wie tierlieb. Wären sie authentisch, würden sie nicht so viel Energie darauf verwenden müssen zu zeigen, wer sie angeblich sind, sondern sie würden einfach sein. Diese Menschen täuschen auch sich selber.
Manche Menschen täuschen zwar nicht sich selber aber ihrem Umfeld etwas vor. Hier fallen mir vor allem Männer ein, die mit ihrem angeblichen Status prahlen und vorgeben reich und erfolgreich zu sein. Sicher gibt es hierzu ein weibliches Pendent.
Ich kenne ein Paar, liebe Freunde von mir, die können fast nie beim Gewöhnlichen bleiben. Sie müssen für sich immer eine ausgefallene Variante von allem finden: spezielles Haus, ausgeflippte Hochzeit, nicht alltägliche Namen für ihre Kinder. Es ist super, wenn jemand nicht in den Traditionen verhaften muss. Aufgezwungene Traditionen können die Menschen von etwas Neuem fern halten das ihnen besser entsprechen würde. Aber manchmal ist es eben auch das Gewöhnliche, vielleicht auch das Klassische, was einem Menschen besser entspricht als eine fast krampfhaft gesuchte originelle Lösung.
Ich selber bin unauthentisch, wenn ich nicht bei mir bleibe. Wenn ich meine Gefühle nicht zeigen will oder wenn ich sie sogar selbst nicht erkannt habe. Ich fange in solchen Situationen oft an herumzuhampeln. Manchmal werde ich rauh oder gar verletzend, damit ich meine eigene Weichheit und Verletzlichkeit nicht zeigen muss. Davon will ich weg kommen. Aber es stimmt, was canela sagt: Es braucht manchmal Mut, sich selber zu bleiben und sich selber zu zeigen.
acqua - 6. Aug, 18:56
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