Im Schatten des grossen KKL-Daches einen Espresso trinken, Zeitung lesen, das Rauschen des Wagenbachbrunnens im Ohr und ein kühles Lüftchen vom See her auf der Haut, sich dabei auf ein feines Mittagessen freuen und den Leuten zuschauen die einem Schiff entsteigen, aus einem Konzert strömen oder einfach nur dem See entlang bummeln.
Das Atelier mit dem Geruch nach Ölfarben, den herumstehenden unfertigen und den an den Wänden hängenden fertigen Bildern, den aufgebauten Stilleben, den Staffeleien und anderen Malutenilien und der sypathischen Kunstlehrerin in dem in Zukunft der Malunterricht stattfinden wird.
Nicht immer gewinnt Murphy. Zum Beispiel gerade vorhin, als ich die Büchse mit ca. 1 kg Trockenfutter für die Katze aus dem Kästchen nahm, sie schon halb geöffnet hatte und sie mir aus der Hand rutschte. Sie fiel nicht auf den Boden und bedeckte ihn mit ihrem Inhalt, weil ich sie dank angewinkeltem Bein mit meinem Oberschenkel auffangen konnte. Man muss auch sehen, wenn man mal Glück hat, finde ich! Jawoll.
...habe ich gerade im Austausch mit Silmanja und meinen Mitkommentatoren dort gefunden:
Von allem nicht das Maximum anstreben sondern das Optimum finden. Theophrastus wäre stolz auf mich.